Zu dem Bericht in der neuesten Ausgabe zu den Wortbrüchen der Politiker eine rein persönliche Meinung.

02.02.08
LeserbriefeLeserbriefe 

 

Die meisten der gewählten Volksvertreter gehören sofort nach dem Amtseid wegen Meineid vor den Kadi gestellt.

Mir ist ein Satz der Frau Bundeskanzlerin ganz besonders im Gedächtnis, weil er an Ironie und Ignoranz und Arroganz nicht zu überbieten ist.
"Sozial ist was Arbeit schafft"

Leider darf man ja nicht alles schreiben was man so denkt aber vergleichbar ironische Sätze kenne ich von Bildern aus der nicht gerade sehr rühmlichen Vergangenheit.
Auch in dieser verhängnisvollen Zeit gab es Zwangsarbeit (heute 1 Euro Jobs genannt) Arbeitsdienst (heute kostenloses Probearbeiten / Praktikum genannt).

Was früher die Blockwarte machten wird heute elektronisch geregelt.
Und nach Aussagen unserer sehr geschätzten Frau Bundeskanzler soll die Bundeswehr im Inland gegen das eigene Volk eingesetzt werden. Den Probelauf hatten wir bereits als Herr Bush (er selbst nannte sich in einem Interview "ich bin ein Kriegspräsident" ) zu Besuch war und ein unschuldiges Schwein sein Leben lassen mußte.

Der Krieg in Afghanistan und im Irak war und ist Völkerechtswidrig. Dennoch sind allein in Afghanistan im letzten Jahr 19 deutsche Soldaten gestorben. Für Herrn Busch.

Was diese Kriegseinsätze kosten würde ausreichen um allen ALGII und Grunsicherungsbeziehern ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Dann müssten unser Kinder nicht hungern und in Suppenküchen nach Essen anstehen. Dann müssten nicht Familien, Frauen, Kinder, Rentner bei der Tafel nach Essensresten anstehen.

Mit sehr nachdenklichem Gruß
Gerhard Amend 







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