"Ein Schrei geht durch das Land"

07.06.08
TopNewsTopNews, Kultur 

 

GRUPPE GUTZEIT stellt ihre neue CD in Hamburg vor!

Release-Party, Fr. 13.6.08, 21:00 Uhr, Café SternChanche, Hamburg

Eine ungewöhnliche CD hat das Hamburger Quartett GRUPPE GUTZEIT herausgebracht: „Ein Schrei geht durch das Land". Das Genre dieser CD liegt zwischen Protestsong, Folk- und Countrymusik.

Die ausschließlich deutschen Texte handeln von Hamburger Pfeffersäcken, denen die Bettler in der Innenstadt wie dicke Holzspäne in ihren auf Umsatz geschärften Augen liegen. Auch Politiker, bei denen die Rettung Deutschlands unabdingbar mit der Einführung von Hartz IV verbunden ist, bekommen ihr Fett weg.

Einfühlsame Songs wie „Tränen trocknen wieder", bei deren Ertönen auf Liveauftritten der Gruppe in Hamburgs Musikkneipen schon einmal die Feuerzeuge aus der Tasche geholt werden, runden diese CD ab.

Die ungewöhnlichen Songs mit ungehörigen Inhalten ertönen zu einer Zeit, in der sonst auf vielen Kanälen nur noch Deutschlands Superstars gesucht und gesendet werden.

13 Stücke befinden sich auf der CD, von Störtebeker bis Hartz IV, mit einer einstündigen Gesamtspielzeit. Sie alle und noch mehr, werden auf der Release-Party am Glückstag, Fr. 13.6. in einem Livekonzert von der Gruppe vorgestellt.

Mittlerweile schon stadtbekannte Songs wie „Sabine von Lidl" wechseln sich mit brandneuen Stücken „Millionäre" ab , verpackt in einem dynamischen und kräftigen Sound, mit interessanten Arrangements und überraschenden instrumentalen Abwechslungen.

Der Clou: Auf der CD befindet sich eine PDF-Datei mit allen Texten und den dazugehörigen Akkorden zu den Songs:

Sabine von Lidl; Ausländerbehörde; Umsonstkauftag; Tränen trocknen wieder; Gute Laune Lied; Was soll ich denn in der Gewerkschaft; Hartz IV; Millionäre; Ich will nach Haus; Betteln verboten; Ich bin kein Cowboy; Störtebeker, komm zurück; Airbus flieg.

Die Akteure der CD sind:

Songschreiber und „Kopf" der Gruppe, Peter Gutzeit (Gesang/Gitarre, ehemals in der legendären Skiffle-Band „Peter, Paul & Barmbek" in den 70ern), Maria Rothfuchs (jazzambitionierte Kontrabassistin), Dieter Rentzsch (Akkordeon/Gesang, mit starker Neigung zu mittelalterlicher Musik) und Wolfgang Helbsing am Schlagzeug.







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