Schreibstandards für (politische) Artikel auf scharf-links.de als Hinweise für AutorInnen


Bildmontage: HF

03.07.19
NetzwerkNetzwerk, TopNews 

 

Von Redaktion 'scharf-links'

1. Der Titel versteht sich als Spiegelbild der kürzesten Wiedergabe des Artikelinhaltes

2. Name: Grundsätzlich volle Angabe des oder der Autorennamen. Jede Autorin, jeder Autor ist sich bewusst, dass sie/er für die Richtigkeit der gelieferten Informationen im Artikel die volle Verantwortung übernimmt: ViSdPG (Nur in Ausnahme ist nach Rücksprache mit der Redaktion ein Pseudonym möglich).

3. Zum Aufbau des politischen Artikels:

3.1 Text in deutscher Rechtschreibung nach der Norm: DUDEN

3.2 die Länge des Textbeitrages sollte grundsätzlich nicht 2 DIN A4-Seiten überschreiten

3.3 Textbeitrag in ’klassischer Form’ mit Einleitung/Hauptteil/Schluss; Satzbildung ebenso mit Subjekt, Prädikat, Objekt, wobei „leere Worthülsen“ zu vermeiden sind

3.4 Titel und die Artikelinhalte sollten zusammenpassen. Da das ’Schreiben’ ein sich entwickelnder Vorgang darstellt, sollte nach der Fertigstellung des Textbeitrages, der formulierten ’Endfassung’ des Textes, ggf. der gewählte Anfangstitel nochmals reflektiert, dann Eingangsteil wie Schlussplädoyer nochmals durchdacht und ggf. angepasst werden, womit der so gelieferte Gesamttext ein in sich geschlossenes Denkgebäude bildet. Falls die Argumentation zu komplex ist, sollte eine Textteilung vorgenommen werden. Zwei Artikel über ein Thema in Folge sind besser als nur einer

3.5 die Textbeiträge müssen der Leserschaft die notwendige Basisinformationen liefern, bevor die präsentierten Textinhalte bewertet oder kommentiert werden können; diskreditierende, beleidigende oder diffamierende Aussagen sind zu unterlassen, da logisch-rationales, argumentatives Schreiben erwünscht ist. In jedem Fall behält sich die Redaktion das Recht der Veröffentlichung vor. Ironie, Sarkasmus oder eine humorvolle Schreibweise sind durchaus gewünschte Stilmittel der Texterstellung. Wortkürzel wie auch bekannte Abkürzungen sollten vermieden und erst nach der Ersterwähnung Verwendung finden

3.6 der Artikel sollte, wenn möglich, von einem Zweitkorrektor gegengelesen sein; dessen ’Anmerkungen’ und ’Verbesserungen’ jedoch nicht als die eines „Oberlehrers“ miss zu verstehen sind, sondern sie zeigen vielmehr den AutorInnen das Bemühen des Lektors, Schreibschwächen oder unbewusste Fehler im Artikel zu beheben. Gute politische Artikel mit Niveau sind nicht nur „linkes Positionieren“ mit der zufälligen Aneinanderreihung von Wörtern, sondern harte Konstruktionsarbeit. Solche Artikel machen „Lust auf mehr Lektüre“. Sie verbreitern das Interesse der Leserschaft an der Internet-Zeitung scharf-links.de und sorgen zugleich für eine größere Artikelreichweite

4. Zur Textabsicherung sind Quellen und Belege anzugeben. Sie sollten unter dem Artikel gelistet werden.

5. Bei eingereichten Bildern, Fotos, Zeichnungen, Kollagen oder Karikaturen zur Artikelgestaltung muss die Autorin/der Autor deren Rechte besitzen.

Für das Redaktionsteam

Edith Bartelmus-Scholich

Dr. Nikolaus Goetz







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