Frauenkalender 2008


08.01.08
Rheinland-PfalzRheinland-Pfalz 

 

Frauen in Führungspositionen Thema des diesjährigen Frauenkalenders

Mainz (sk) - Frauen in Führungspositionen stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Frauenkalenders des rheinland pfälzischen Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen. „Die Porträts dieser hervorragenden Frauen sollen anderen Frauen, vor allem aber Mädchen Mut machen, Spitzenpositionen anzustreben", sagte Frauenministerin Malu Dreyer (SPD) heute in Mainz. Nach wie vor gebe es viel zu wenig Frauen in Führungsverantwortung, hier müsse sich noch einiges bewegen, so die Ministerin.

Der Kalender kann kostenlos beim Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen, Bauhofstraße 9, 55116 Mainz, über das Broschürentelefon: 06131/162016 und im Internet unter www.masgff.rlp.de bestellt werden.

Der diesjährige Frauenkalender knüpft an den Erfolg des im vergangenen Jahr anlässlich des Landesjubiläums erschienenen Kalenders unter dem Motto „60 Jahre Rheinland-Pfalz. Frauen prägen ihr Land" an. Der Kalender 2008 mit dem Titel „Frauen gehen in Führung" porträtiert Frauen, die in unterschiedlichen Bereichen wie beispielsweise im High-Tech-, Gesundheits-, Musik- und Medienbereich eine leitende Funktion haben. Zu den im Kalender porträtierten Frauen gehören auch eine Naturwissenschaftlerin, die Präsidentin eines Sportbundes, eine Betriebsratsvorsitzende, sowie eine Gewerkschafterin.

„Alle dargestellten Frauen sind nicht nur im Hinblick auf ihre berufliche Karriere, sondern auch auf ihre ungewöhnlichen Lebenswege beispielhaft", so die Ministerin. Gerade weil es noch zu wenige Frauen an der Spitze von Unternehmen oder in einflussreichen Positionen gebe, seien diese Frauen auch wichtige Vorbilder. Sie wünsche sich, dass die dargestellten Lebens- und Karrierewege junge Mädchen ermuntern, sich für eine Ausbildung oder ein Studium mit Aussicht auf eine Spitzenposition zu entschließen und viele berufstätige Frauen ermutigt werden, sich um eine Führungsaufgabe zu bewerben, sagte Malu Dreyer.







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