„Was war? Was bleibt? Wege in die WASG. Wege in die LINKE.“

15.10.12
LinksparteidebatteLinksparteidebatte, Hessen, News 

 

von DIE LINKE. Kreisverband Limburg-Weilburg

Brauchen wir einen neuen Aufbruch für Arbeit und soziale Gerechtigkeit?
Diese Frage stellt sich das Buch „Was war? Was bleibt? Wege in die WASG. Wege in DIE LINKE“.

Buch und Diskussionsveranstaltung:
Wie viel WASG steckt in der heutigen LINKEN?

Klaus Ernst, Werner Dreibus, Peter Vetter und Christine Buchholz, Mitgründer der WASG, wollen am Freitag, dem 26. Oktober 2012 diese Fragen zusammen mit einem inter- essierten Publikum diskutieren und insbesondere die Herausbildung einer linken Wahl- alternative in Hessen Revue passieren lassen.

Der Blick soll nicht nur zurück sondern vielmehr auch nach vorn geworfen werden.

  • Was vom politischen Erbe der WASG ist DIE LINKE relevant?
  • Ist der Mobilisierungskern der WASG – das Eintreten für Arbeit und soziale Gerechtigkeit im Konflikt zu den Zumutungen eines finanzmarkgetriebenen Kapitalismus – noch intakt?
  • Erfordert die europäische Banken- und Wirtschaftskrise eine Aktualisierung und Reaktivierung der gewerkschaftlichen Verankerung der LINKEN?
  • Wie erreichen wir gewerkschaftlich orientierte Linke im bevorstehenden Wahlkampf?
  • Braucht DIE LINKE einen neuen Aufbruch für Arbeit und soziale Gerechtigkeit?

Veranstaltungsdatum: Freitag, den 26. Oktober 2012
Veranstaltungsbeginn: 19.00 Uhr
Veranstaltungsort: Gewerkschaftshaus Frankfurt am Main, Wilhelm-Leuschner-Saal A, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77 (S/U Hauptbahnhof, Tram Baseler Platz)

bit.ly/Rho1ff

Gründerinnen und Gründer der »Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit« (WASG) berichten über eine Bewegung, aus der eine Partei wurde, die die politische Landschaft veränderte.

Im Jahr 2007 entstand die Partei DIE LINKE aus dem Zusammenschluss von Links- partei.PDS und der »Wahlalternative Arbeit & Soziale Gerechtigkeit« (WASG). Während die Geschichte der PDS vergleichsweise gut dokumentiert ist, kann das für die Geschichte der WASG nicht gesagt werden. Der fünfte Jahrestag ist daher Anlass zum Nachdenken über die WASG und über die Frage, welches Erbe sie der LINKEN hinterlässt. Dabei können die Erinnerungen der Akteurinnen und Akteure der ersten Stunde nützlich sein.

Welche Wege führten von der »Initiative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit« und der »Wahlalternative« in die WASG und schließlich in die DIE LINKE? Welche Rolle spielten dabei Gewerkschaften, soziale Bewegungen, die parteipolitische Landschaft und die mediale Öffentlichkeit? Was war Zufall und was war Plan? Wie viel WASG steckt in der LINKEN?

Die Gesprächspartnerinnen und -partner – Peter Vetter, Christine Buchholz, Klaus Ernst, Ralf Krämer, Thomas Händel, Joachim Bischoff, Anny Heike, Herbert Schui, Axel Troost und Sabine Lösing sowie der frühere Vorsitzende der Linkspartei.PDS und der LINKEN Lothar Bisky – stehen für verschiedene Wege in die WASG und später in DIE LINKE. Ihre Sichtweisen machen deutlich, dass die Kernanliegen der WASG aktueller denn je sind.

Die HerausgeberInnen:
Klaus Ernst und Thomas Händel waren IG Metall-Bevollmächtigte von Schweinfurt und Fürth, als sie im Frühjahr 2004 die Initiative »Arbeit und soziale Gerechtigkeit« gründeten, die später in der WASG aufging. Heute sitzt Klaus Ernst im Bundestag und ist seit 2010 Vorsitzender der Partei DIE LINKE. Thomas Händel ist Abgeordneter für DIE LINKE im Europaparlament und stellvertretender Vorsitzender der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Katja Zimmermann ist Historikerin und Publizistin und lebt in Berlin.

Leseprobe:
www.vsa-verlag.de-Ernst-Haendel-Zimmermann-WASG.pdf

www.vsa-verlag.de/nc/detail/artikel/was-war-was-bleibt

 

 


VON: DIE LINKE. KREISVERBAND LIMBURG-WEILBURG






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