Thies Gleis sorgte in scharf-links...

13.11.13
LinksparteidebatteLinksparteidebatte, TopNews 

 

von Klaus Horn  

...für das allein zuzulassende Verkehrszeichen: Nur nach links. Unbeachtet dessen, dass sich unsere Regierungswelt schon mit der Maut schwer tut…

Aber am deutschen Schicksalstag von 18, 38 und 89 stellte sich eine der innerparteilichen Strömungen, nämlich die Antikapitalistische, neu auf mit ihrem neuen Grundlagentext.

Ich erinnere mich, dass dies schon endgültig im Bremer DGB-Haus unweit der Stadtmusi- kanten am 23. April geschehen sollte. Damals gab es zwei Entwürfe und einen aus den Beiden zusammengefassten Dritten. Das überstand nicht das dort sitzende Netzwerk des 500 Mitglieder starken AKL-Bataillons und vertröstete die Neuaufstellung auf den Herbst. Bevor man auseinanderging, donnerte man lesbar und wörtlich gegen Katjas Schlingerkurs und für den roten Pfeffer, der in ihrer Suppe fehlte. 

Das alles ist inzwischen vorbei. Die LINKE ist die Stärkste mit 8,6%. Das soll ihr erstmal eine andere Partei nachmachen.

Nun gilt auch die Sorge der AKL – wenn ich alles richtig gedeutet habe – vor allem dem Wohl der Bürger, des Souveräns. Ich versuche, mich in dessen Lage zu versetzen.

Zunächst angesichts der letzten linken Angebote – gewisse Reden lasse ich mal weg – zum Lesen:
Das Erfurter Programm von 2011, die papierne Wahlstrategie, das 106 Seiten starke Wahlprogramm „100% sozial“, das Buch der Doppelspitze G & G vom Juni „Nachdenken über Deutschland Gregor Gysi Wie Weiter? “, „Linke Außenpolitik: Reformperspektive“ nicht nur vom Herausgeber Liebich und Mitarbeiter Woop vom September.
Abgesehen vom inhaltlichen Angebot zum Lesen, läppert sich da geistig was 'peu a` peu' zusammen…

Nun aber gesellt sich dazu: „Es gibt nur eine Richtung: Nach links“. Mithalten mit „Link- es Schreiben ist eine Lust“ kann das von Thies Gleis dank der Länge seines Beitrags.

Im übrigen gibt es da viel Interessantes:
Das Markenzeichen, Standpunkte zur Historie der Schicksalstage, zunehmende Verparla- mentarisierung, Positionen, Regierungsfrage, sogar Wladimir Iljitsch Lenin taucht auf! und damit summa summarum der Versuch zu erklären, warum DIE LINKE eine AKL braucht.

Das wollte ich ab Januar nach einem Beitrag in scharf-links von AKL-MdBs wissen und erklärt haben, worauf sie bis zur Stunde nicht antworteten. Vielleicht auch nicht können oder dürfen?

Der neue AKL-Aufruf wird in den kommenden Tage veröffentlicht. Also warten wir noch ein wenig. Man stelle sich vor, alle Strömungen würden uns Lesematerial liefern…

Jedoch der Bürger kann – wenn er will - an Schrifttum parallel zu LINKS noch mehr in sich aufnehmen. Da ist das Konkurrenzunternehmen zu LINKS, der „Deutsche Post Glücksatlas 2013“ seit gestern nicht nur bei mir aufgetaucht, indem wir alle glücklich sind, auch alle Linken, von dem vom Gegner, dem Kapitalismus gut finanzierten Abgeord- neten einmal abgesehen. Auch für den Glücksatlas eine kleine Pause. Schließlich gibt es da noch das LOTTO!

Und dann haben sich die fünf Weisen heute bei der Kanzlerin angemeldet, wie es 2014 weitergeht. Schließlich warten wir Bürger alle auf das sicher spannende Koalitionsdoku- ment! „Maut – Mindestlohn – Steuer“, das ist keine Frage.

Überdeckt wird alles von den Einschaltquoten als ein Hinweis darauf, wann viele Bürger nicht gelesen hatten, weil…
Darunter befinden sich immer Oliver Welke und Tina Hausten, die das von mir Geschil- derte ständig, und für jeden Bürger noch einmal verständlich, aufbereiten.

Ein Gruß
Klaus Horn    


VON: KLAUS HORN






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