Der "Glücksatlas 2013", St. Martin und eine Replik zu einer Clique

09.11.13
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von Klaus Horn

Auch in scharf-links glätten, oder werden sich die Wellen von zwei Gegenüber „Nieder mit dem ältesten Gewerbe“ und „Schützt es!“ glätten... Nun könnte man so ganz nebenbei an Gorbat- schov denken, der wie ehemalige Zaren versu- chte, gegen des Russen liebstes Wässerchen, den Wodka, anzukämpfen.
Wie gesagt: Er versuchte es….

Inzwischen erhielt auch die online Zeitung eine Vorwarnung vom Auftauchen des ‘Glücksatlas’. Sind wir Durchschnitts-Deutschen – bis auf die Berliner - wirklich so glücklich? Aber etwas muß doch dran sein.

Denn womit beschäftigen wir uns, vor allem wie intensiv? Fast so wie die Schweizer beim Rütlischwur: “Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern…“?

Los geht´s mit der Beschäftigung: 

Da gibt es einen Martin. Nicht etwa den vom Diether Krebs: „Ich bin der Martin“. Auch nicht Mireille Mathieus „Strasbourg liegt im Sonnenschein, und ich sah nur ihn allein, Maaartin!“

Nein, es ist der St. Martin. Gemeinden, Bauten, eine Insel, Namensträger, Kirchen tragen seinen Namen. Er ritt bisher dem Festumzug „Sonne, Mond und Sterne“ voran. Aber nun schlug der linke NRW-Sprecher Sagel zu. Er solle nicht mehr voranreiten, im übrigen wä- re Martin heute ein Mitglied der DIE LINKE.

Kindergärten wurden davon für einen konfessionslosen Umzug angesteckt, der Zentral- rat der Muslime versucht sie zu beruhigen. Eine Riesenaufregung im NRW-Volk. Auch bei den LINKEN. Was sie betrifft, braucht man sich nicht zu wundern.
Schon nach der letzten Parlamentswahl hatten sie mit der Doppelspitze des Tages G & G und der drittgrößten Bundestagspartei für Stimmung gesorgt. .

Aber damit nicht genug. Auch Margot Käßmann sah sich zum zweiten Male nach „Nieder mit dem ältesten Gewerbe“ mit St.Martin herausgefordert zu reagieren. In den ‘Ruhr Nachrichten´’ findet sie die Umbenennung des Festes absurd, denn „Das erinnert mich an die DDR, wo Engel zu „Jahresendzeitfiguren“ erklärt wurden.“ Erinnerungen an die DDR?

Zwar erst 58 unweit von Marburg geboren und 90 erstmals in der ehemaligen Jahres- endzeit-Zone, also in Leipzig, muß sie außerordentliche optische Fähigkeiten besessen haben, diese Dinger aus der Ferne herumschwirren zu sehen. Zutreffender dafür ist bestimmt für Ostbürger das gewohnt Brüderlich-Schwesterliche seit 1990: „Immer feste druff!“ 

Die Beschäftigung wird zum anderen sichtbar in der Replik von Dominikus Schmidt.

Mehrheit der Kreise und Mitglieder stützen nämlich Katrin Werner und Alexander Ulrich, denn 9 von 15 Mitgliedern des linken Landesvorstands von Rheinland-Pfalz hatten ihr Amt begründet niedergelegt. Nach dem Lesen der Replik brauchen sich nicht nur Katrin und Alexander von Dominikus beeindrucken lassen. Warum?

Ganz einfach: Dominikus beschäftigt sich auf diese Weise und mit diesen Worten zur Sache. Nacheinander: Weitere Restsünden, Mehrheitstyrannei, marxistisch-lasallianisch befeuerte Gewerkschaftsclique, eigenwillige Schwaben, Süd-Linke Org., sektenhaft, halluziniert, in die Grütze geritten, in dieser Clique, ´Guthaben´-Punkte.
Er muß jede Menge Salzsäure getrunken haben. 

Das war´s, aber nur mit zwei Vertretern zu deutschen Beschäftigungen

Ein Gruß
Klaus Horn

 


VON: KLAUS HORN






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