DIE LINKE. NRW fordert von der Deutschen Annington ein langfristiges Engagement

04.07.13
NRWNRW, Wirtschaft, Soziales 

 

Zum verschobenen Börsengang der Deutsche Annington Immobilien SE erklärt der wohnungspolitische Sprecher der LINKEN. NRW, Dr. Günter Bell:

Die Eigentümer von Deutschlands größter privater Wohnimmobiliengesellschaft haben sich beim Börsengang offensichtlich verschätzt. Der für die angebotenen Aktien geforderte Preis war zu hoch.

Herr Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Annington, hat angekündigt, die Entscheidung habe keine Auswirkungen auf das geplante Investitionsprogramm. Damit steht er bei den Mieterinnen und Mietern im Wort.

DIE LINKE. NRW fordert von der Deutschen Annington, nach Jahren unzureichender Investitionen in den nächsten Jahren in NRW – wie angekündigt – zehntausende Wohnungen altengerecht umzubauen und energetisch zu modernisieren.

Zudem haben die Mieterinnen und Mieter einen Anspruch darauf, dass alle Wohnungen ordnungsgemäß instand gehalten werden und Wohnungsmängel zügig beseitigt werden.

DIE LINKE. NRW fordert von der Deutschen Annington ein langfristiges Engagement und den Verzicht auf vorhandene Mieterhöhungsspielräume.

www.dielinke-nrw.de







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