Burger King – so nicht!

06.09.13
NRWNRW, Wirtschaft, Ruhrgebiet 

 

Von DIE LINKE. Essen

DIE LINKE. in Essen hat auf ihrer letzten Mitgliederversammlung am Mittwoch einmütig beschlossen, sich mit den Beschäftigten bei Burger King zu solidarisieren.

Nach dem Verkauf von 91 Filialen (davon vier in Essen) von Burger King an die Yi-Ko-Holding, wird dort Personal-Politik nach Gutsherrenart betrieben. Mini-Jobber sollen nur noch EURO 6,50 erhalten.  Betriebsräte werden massiv in ihrer Arbeit behindert oder gleich fristlos entlassen. Die betroffenen Betriebsräte haben mit ihrer Gewerkschaft NGG gegen die zahlreichen Gesetzesverstöße Gerichtsverfahren eingeleitet. 

„Unsere Solidarität beschränkt sich nicht auf Worte“, kommentiert Rainer Burk, Sprecher des Kreisverbandes, den Beschluss. „Wir werden in angemessener Form vor den Burger King-Filialen protestieren und die Kunden über die Zustände informieren. Wir fordern die Einhaltung von Tarifverträgen und eine behinderungsfreie Arbeit der Betriebsräte.“ 







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