‚Mahnwache für unsere Grundrechte'

15.05.20
NRWNRW, News 

 

Von Walter Schumacher

In der Berichterstattung über unsere morgige Veranstaltung ‚Mahnwache für unsere Grundrechte‘ werden wir ohne konkreten Belege in ganz eigenartige Zusammenhänge gestellt. Auch die unterstellte "Sprengung" der Kundgebung der Seebrücke hat so nicht stattgefunden.

Was stimmt:

  • Wir sind "kritische Bürger" aus einem breiten Spektrum. Dabei sind wir weder Nazis, eine "rechte Gruppe", noch sind wir eine "Querfront, sondern distanzieren uns davon.
  • Wir sind sehr wohl kritisch über die Art und Inhalte der Bericht zu Corona in den letzten Monaten.
  • Wir sind kritisch, ob die getroffenen Zwangsmaßnahmen angemessen waren und
  • wir sind extrem kritisch, ob denn die Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten NACH "Corona" wirklich enden, sondern in anderen Formen weiter betrieben werden.

Wir werden morgen die Ordnungskräfte auffordern, (erkennbare) Nazis von unserer Veranstaltung fern zu halten, soweit das im gesetzlichen Rahmen möglich ist. Aber wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft und können unmöglich in die Köpfe der Teilnehmenden hineinschauen.
Wir wollen eine demokratische Gesellschaft erhalten. Dabei MUSS Kritik (auch an den Corona-Maßnahmen) nun mal sein. Leider ist bei den "Informationen zu" und bei "der Behandlung" der Corona-Krise ist sehr falsch gemacht worden!

Wir bitten alle BürgerInnen - trotz der negativen Berichterstattung über uns - sich selber ein unvoreingenommen Bild am Samstag von unseren Positionen zu machen!

Für das Bündnis 'Kritische Aachener BürgerInnen zum Erhalt der Grundrechte'.
Walter Schumacher

 







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