Amazon: Tarifverträge sind das Mindeste!

11.04.22
NRWNRW, News 

 

Von DIE LINKE. NRW

Zum ver.di-Streik bei Amazon sagt Nina Eumann, Landessprecherin für DIE LINKE:

„Dass bei Amazon noch immer um die Anerkennung von Tarifverträgen gekämpft werden muss, ist beschämend. Jeff Bezos wurde reich mit der Ausbeutung seiner Angestellten. Es ist höchste Zeit, dass die Beschäftigten ein größeres Stück vom Kuchen bekommen. Es ist auch höchste Zeit, dass sie besser vor krankmachenden Arbeitsbedingungen geschützt werden.

In ihrem Programm zur Landtagswahl NRW am 15. Mai tritt DIE LINKE auch dafür ein, dass es ein neues Tariftreue- und Vergabegesetz für NRW gibt. Darin soll festgelegt werden, dass nur Unternehmen, die nach Tariflöhnen bezahlen und das auch für ihre Subunternehmen sicherstellen, Aufträge des Landes NRW bekommen können. Damit könnte unter Umständen auch Amazon von Beschaffungsaufträgen des Landes ausgeschlossen werden.“







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