Mit FFF gegen den Krieg auf die Straße

03.03.22
NRWNRW, Bewegungen, Umwelt 

 

Von DIE LINKE. NRW

Eine Woche nach dem Beginn des Angriffskrieges auf die Ukraine organisieren Schüler:innengruppen gemeinsam mit Fridays for Future am heutigen Donnerstag dem dritten März weltweite Protestaktionen gegen den Krieg in der Ukraine. Nicolin Gabrysch, selbst bei Parents for Future aktiv und Kandidatin auf Platz 5 für DIE LINKE NRW zur Landtagswahl, ruft zur Teilnahme auf und erklärt:

„Gerade jetzt ist es wichtig, Haltung zu zeigen, für Demokratie, Gerechtigkeit und Menschenrechte und ein klares Zeichen gegen Krieg und Gewalt zu setzen. Selbstverständlich werden ich und viele Linke uns an diesem Protest beteiligen.

Damit stehen wir solidarisch an der Seite der Menschen in der Ukraine und dem zivilgesellschaftlichen Protest in Russland und Belarus. Dazu gehört, dass wir selbstverständlich Menschen, die wegen dem Krieg in der Ukraine oder ihrer mutigen Haltung gegen autoritäre Regime fliehen müssen, bei uns Schutz bieten müssen. Deshalb macht es mich traurig und zornig, wenn an den Grenzen rassistische Unterschiede gemacht werden, je nachdem welchen Pass oder welches Aussehen die Schutzsuchenden haben. Die Ungleichbehandlung von Geflüchteten verurteile ich auf das Schärfste.

Putins Angriffskrieg setzt aber auch die Klimawende mit zusätzlichem Nachdruck auf die Agenda. Putins militärische Aufrüstung wird finanziert durch den Export von Kohle, Öl und Gas. Wenn wir Putins militärischer aggressiver Politik etwas entgegensetzen wollen, müssen wir aufhören, Gas, Öl und Kohle aus Russland zu kaufen. Dazu müssen wir die erneuerbaren Energieträger entsprechend ausbauen. Statt mal eben 100 Milliarden Euro in Aufrüstung zu investieren, sollten diese Gelder in die Energiewende gesteckt werden."


Übersicht über die deutschlandweit stattfindenden Veranstaltungen:
https://fridaysforfuture.de/stand-with-ukraine/







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