LINKE präsentiert Kampagne zur Landtagswahl NRW

11.03.22
NRWNRW, News 

 

Von DIE LINKE. NRW

Am heutigen Freitag dem 11. März 2022 hat DIE LINKE NRW in Leverkusen ihre Kampagne zur Landtagswahl 2022 vorgestellt.

Dazu sagt Lukas Schön, Landesgeschäftsführer und Wahlkampfleiter:

„Die Idee, die unserer Kampagne zugrunde liegt, ist der Kern unseres politischen Ansatzes: Wir zeigen was ist, und wie es in etwas Besseres verwandelt werden kann.
Symbolisiert durch den roten Strich: Die Linke macht den Unterschied!
Andere versprechen viel. Die Linke will umsetzen. Die Linke wird nicht lockerlassen, bis Versprechen eingelöst werden, ungerechte Verhältnisse in gerechte verwandelt werden, damit sich die Welt zum Besseren verändert. Daher auch als zusammenfassendes Fazit:
'Gerechtigkeit braucht DIE LINKE'
Was wir auf unseren Plakaten vorstellen, sind Schritte zu mehr Gerechtigkeit.“

Spitzenkandidatin Dr. Carolin Butterwege sagt:

„Alle reden von Zukunft, wir reden von Gerechtigkeit im Hier und Jetzt. Wir sprechen von Kinderarmut und von Bildungsgerechtigkeit. In einem reichen Land, in dem fast jedes fünfte Kind in Armut aufwächst, wollen wir dafür sorgen, dass alle Kinder von einer großen Zukunft träumen können. Und das können sie, wenn jedes Kind die nötige Unterstützung erhält, so dass Startchancen nicht von der sozialen Herkunft abhängen. Egal, ob ein Kind aus einer Arbeiterfamilie, aus dem Hartz-IV-Bezug oder aus einer Unternehmensdynastie kommt: Seine Chancen sollen dank bester Bildungsangebote unabhängig vom elterlichen Geldbeutel sein. Wenn der Anspruch ist, kein Kind zurückzulassen, macht eine starke Linke den Unterschied, um aus Anspruch endlich Wirklichkeit werden zu lassen.“

Jules El-Khatib, Landessprecher und Spitzenkandidat erklärt:

„Die Linke ist die Partei, die das Allgemeinwohl nicht dem Zufall, genannt Markt, überlässt, sondern die Grundbedürfnisse unabhängig von Markt- und Kassenlagen sicherstellen will. Eine passende Wohnung, gute Gesundheitsversorgung, sichere Arbeit… das alles ist zu wichtig, als dass es davon abhängen dürfte, ob sich damit Geld verdienen lässt. Tatsächlich beobachten wir ja allerorten das Gegenteil: Wohnungskonzerne Sparen am Bau und an der Instandhaltung und renovieren nur da, wo das verwendet werden kann, um Mieten zu erhöhen. Klinikkonzerne schließen unrentable Abteilungen wie Geburtsstationen und entlassen Personal, um mit der dann schlechteren Versorgung der Kranken mehr Geld verdienen zu können. Industriekonzerne verschleppen die Umstellung auf klimafreundliche Produktion, um später die Beschäftigten im Regen stehen zu lassen. Gerechtigkeit kann nicht auf den Markt warten, Gerechtigkeit braucht Die Linke.“







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